Grammarly Affiliate: Überblick für Autoren, Blogger und EdTech-Projekte

Wie viel das Grammarly Affiliate-Programm zahlt, wie du es bewirbst und für wen es sich eignet. Echte Zahlen und Strategien.

Grammarly gehört zu den Diensten, die keine Vorstellung brauchen. 30 Millionen Nutzer täglich. Und das Affiliate-Programm wurde 2025 überarbeitet – es ist deutlich interessanter geworden.

Die Raten sehen so aus: 0,20 $ für die Registrierung eines kostenlosen Kontos und 20 $ für die Conversion zu Premium. Ja, für die kostenlose Registrierung gibt es nur Kleingeld – aber das funktioniert als Trichter-Einstieg. Der Nutzer installiert die Erweiterung, gewöhnt sich an die Korrekturen, sieht eine Woche später die Meldung „Du hast 42 fortgeschrittene Fehler, kauf Premium“ – und kauft. Deine 20 $.

Die Strategie

Grammarly ist ein Dienst, der sich selbst verkauft. Im Ernst. Schreib einen Beitrag ohne Grammarly und zeig den Unterschied. Oder nimm ein Video auf, in dem Grammarly einen Geschäftsbrief korrigiert. Das ist Content, der funktioniert.

Was ebenfalls gut ankommt:

  • Artikel für Studenten („Wie man fehlerfreie Essays schreibt“)
  • Content für Nicht-Muttersprachler des Englischen
  • Business-Zielgruppe (Geschäftskorrespondenz, Berichte)

Was nicht passt

Die 20-$-Provision für Premium ist nicht die höchste auf dem Markt. Zum Vergleich: ProWritingAid zahlt 30 % wiederkehrend. Aber Grammarly hat eine Marke, die kampflos konvertiert.

Noch ein Punkt: 90-Tage-Cookie. Das ist lang! Nutzer installieren oft zuerst die kostenlose Version und upgraden nach ein bis zwei Monaten – und du erhältst immer noch die Provision.

Für wen

Englischsprachige Blogs und Kanäle. Für ein deutschsprachiges Publikum ist Grammarly weniger relevant, aber wenn deine Zielgruppe Englisch lernt – warum nicht.

Offizielle Programm-Website: Grammarly Affiliate Program