Wie oft hast du schon gehört: „Immobilien sind die beste Investition“? Nun, mit dem Airbnb Affiliate-Programm investierst du nicht in Quadratmeter, sondern in Traffic. Und die Einstiegshürde liegt bei null.
Airbnb hat sein offizielles Affiliate-Programm erst vor relativ kurzer Zeit gestartet – und es wirkt immer noch unterbewertet. Möglicherweise zu Unrecht.
Die Zahlen
Die Provision wird für abgeschlossene Buchungen gutgeschrieben. Der Betrag variiert – von wenigen Dollar für kurze Aufenthalte bis zu 25 $+ für längere Unterkünfte. Genaue öffentliche Raten gibt Airbnb nicht bekannt (ja, das ist ein Minuspunkt), aber die Praxis zeigt einen durchschnittlichen Verdienst von 8–15 $ pro Buchung.
Das Cookie … hier wird es ungewöhnlich. Airbnb nutzt ein Post-Click-Modell, und das Attributionsfenster hängt vom Gerätetyp und Nutzerverhalten ab. Im Durchschnitt sind es etwa 24 Stunden. Ja, ziemlich kurz. Aber die Conversion-Rate zur Buchung ist oft höher als bei der Konkurrenz.
Für wen es sich lohnt
- Reiseblogger. Städte-Guides, „Wo in Barcelona übernachten“ – ein Klassiker.
- Event-Veranstalter. Hochzeiten, Konferenzen – die Leute suchen Unterkünfte für Gruppen.
- Instagram / Pinterest. Visueller Content funktioniert hier zu 110 %.
Was nervt
- Kurzes Cookie. 24 Stunden sind hart. Der Nutzer muss fast sofort buchen.
- Undurchsichtige Raten. Du weißt nicht genau, wie viel du bekommst, bis du es bekommst.
- Saisonalität. Im Sommer – Festmahl, im Winter – Fastenzeit. Für manche Reisenischen ist das kritisch.
Das Urteil
Als alleinige Einnahmequelle – nicht zu empfehlen. Als Teil eines diversifizierten Reise-Portfolios – eine ausgezeichnete Option. Besonders wenn du bereits eine Zielgruppe hast, die ohnehin nach Unterkünften sucht.
Registrierung: Airbnb Affiliate Program