Hosting-Partnerprogramme sind das Brot des Affiliates. SiteGround und GoDaddy — zwei Giganten mit grundlegend unterschiedlichen Ansätzen bei der Vergütung. Welchen wählen? Wir vergleichen ohne Beschönigung.
Provisionen
| GoDaddy | SiteGround | |
|---|---|---|
| Domains | $1-2 | — |
| Hosting | $60-110 | $50-125 |
| SSL/E-Mail | $3-10 | — |
GoDaddy zahlt für alles — von Domains bis zu Premium-Diensten. SiteGround — nur für Hosting, aber die Sätze sind vergleichbar. GoDaddys Trumpf: Man kann an Kleinigkeiten verdienen, die der Kunde beim Checkout dazukauft. SiteGround bietet diese Option nicht.
Cookies
- GoDaddy: 45 Tage
- SiteGround: 60 Tage
15 Tage Unterschied — nicht kritisch, aber bei langem Entscheidungszyklus gewinnt SiteGround. Besonders wenn der Kunde Hosting-Anbieter vor dem Kauf vergleicht.
Auszahlungen
- GoDaddy: Net-30, Schwelle $50
- SiteGround: Net-60, Schwelle $100, plus 60 Tage Verzögerung für Refund-Prüfung
Hier gewinnt GoDaddy klar. Bei SiteGround braucht das Geld bis zu drei Monate. Wenn Ihnen Cashflow wichtig ist — GoDaddy ist vorzuziehen.
Zielgruppe
GoDaddy — für Anfänger. Günstige Domains, einfache Oberfläche, bekannte Marke. Conversion hoch, durchschnittlicher Kaufbetrag niedrig.
SiteGround — für diejenigen, die schon etwas verstehen. Preise etwas höher, aber auch Qualität höher. Conversion niedriger, durchschnittlicher Kaufbetrag höher.
Fazit
Für Anfänger-Publikum — GoDaddy (mehr Verkäufe bei niedrigerem Kaufbetrag). Für wachsendes Publikum — SiteGround (höhere Provision pro Kunde). Ideal ist, beide zu haben und Traffic je nach Leserniveau zu lenken.
Offizielle Websites: GoDaddy • SiteGround